Seniorenfahrschule & Mobilitätstraining
Sicher mobil bleiben.
Mobilität ist ein wichtiges Gut. Wenn Sie sich im Straßenverkehr nicht mehr wohlfühlen oder nach längerer Pause Hemmungen haben, wieder zu fahren, helfe ich Ihnen gern weiter — geduldig, diskret und ohne Prüfungsdruck.

Kommt Ihnen das bekannt vor?
Vier Fragen, ganz ehrlich.
- Manche Verkehrsschilder kommen Ihnen unbekannt vor?
- Sie haben ein neues Auto und die Technik wurde Ihnen nicht richtig erklärt?
- Sie werden hin und wieder von anderen Autofahrern angehupt?
- Sie sind schon länger kein Auto mehr gefahren?
Ein Mobilitätstraining ist keine Prüfung. Niemand nimmt Ihnen den Führerschein weg — wir frischen gemeinsam auf, was Sicherheit gibt.
Eine wiederkehrende Führerscheinprüfung im Alter schreibt der Gesetzgeber für Pkw-Fahrerlaubnisse in Deutschland nicht vor. Sie kommen also freiwillig — weil Sie möchten, nicht weil Sie müssen.

Das Training
Was wir gemeinsam üben können
Kein festes Programm: Sie bestimmen Themen und Tempo. Das sind die Fahrten, die ich Ihnen anbiete — und auf persönliche Wünsche gehe ich gern ein.
Einparktraining
Rangieren, rückwärts einparken, enge Lücken — in Ruhe üben, bis es wieder selbstverständlich ist.
Stadtfahrten
Kreisverkehre, unübersichtliche Kreuzungen, dichter Verkehr: gelassen bleiben, wo viel gleichzeitig passiert.
Autobahnfahrten
Auffahren, Spurwechsel, vorausschauend fahren — damit auch höheres Tempo wieder Routine wird.
Nachtfahrten
Dunkelheit und Blendung sind Ihnen unangenehm? Wir üben Fahrten, wenn die Sicht schlechter wird.
Gefahrbremsungen
Im Ernstfall zählt die Reaktion: kräftiges, kontrolliertes Bremsen — gefahrlos ausprobiert.
Beobachtungsfahrten
Sie fahren, ich schaue aufmerksam zu. Danach besprechen wir in Ruhe, was gut läuft und was wir üben sollten.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei der Fahrschule Wahl für die hervorragende Betreuung und Prüfung meines über 75-jährigen Vaters nach seinem Schlaganfall bedanken. […] Die Überprüfung selbst wurde professionell und fair in seinem eigenen Fahrzeug durchgeführt […]
Winter · Online-Rezension
Für Angehörige
Sie machen sich Gedanken um Vater oder Mutter?
Das Gespräch darüber, ob das Fahren noch sicher ist, gehört zu den schwierigsten in einer Familie. Eine Beobachtungsfahrt kann es leichter machen: Ihr Vater oder Ihre Mutter fährt, ich fahre mit und schaue aufmerksam zu — danach besprechen wir in Ruhe und mit Respekt, wie die Fahrt gelaufen ist.
Auch wenn nach einer Erkrankung eine Überprüfung ansteht, begleite ich Sie — auf Wunsch im eigenen, vertrauten Fahrzeug.
Rufen Sie mich gern zuerst an, wir überlegen gemeinsam, was passt:0157 52475647
5,0bei über 110 Google-Rezensionen

So starten Sie
Drei ruhige Schritte
Rufen Sie an
Am einfachsten telefonisch. Erzählen Sie mir, worum es geht — das Gespräch ist unverbindlich.
Wir besprechen Ihre Wünsche
Ob eine einzelne Auffrischung oder mehrere Fahrten: Auf persönliche Wünsche und Probleme gehe ich gern ein.
Die erste Fahrt
Ohne Prüfungsdruck, ohne Zeitdruck, in Ihrem Tempo. Sie entscheiden danach, ob und wie es weitergeht.
Sprechen wir in Ruhe.
Sie erreichen mich am besten telefonisch. Die Bürozeit in der Fahrschule: montags 16:30–17:00 Uhr — oder einfach nach telefonischer Vereinbarung.
Fahrschule Wahl · Inh. Dennis Wahl